Gemeinsam die Zukunft mitgestalten.
ATO Cargo Betuweroute.

Wir schaffen die Basis für die betriebliche Anwendung von ATO und RTO im Schienengüterverkehr in Europa.

DB Cargo bringt Innovationen voran.

DB Cargo erschließt technische Potenziale für einen wirtschaftlicheren Betrieb im Schienengüterverkehr.

„ATO Cargo Betuweroute“ ist das einzige Projekt in Europa, das eine Betriebserprobung für hochautomatisierter Fahren sowie Fernüberwachung und Fernsteuerung im Schienengüterverkehr durchführt.

Die Erprobung erfolgt im Konsortium, gemeinsam mit starken Partnern.

In Kooperation
mit:

In Kooperation mit:

Das Ziel: ATO und RTO für den Schienengüterverkehr in Europa verfügbar zu machen.

Der Weg: Die Definition der technischen Spezifizierung für die Anwendung von ATO und RTO bei lokbespannten Zügen auf der Strecke.

RTO-Arbeitsplatz

ETCS-Modul streckenseitig

ATO-Modul streckenseitig

Fernsteuerung - 1:1

Fernüberwachung - 1:n

ATO-Bedienfläche

ATO-Modul fahrzeugseitig


RTO-Modul fahrzeugseitig


ETCS-Modul fahrzeugseitig


Lokalisierungssystem mit
digitaler Karte

Hinderniserkennung

Physische / Virtuelle Balise

Neue Technologien in der Erprobung.

Automatic Train Operation (ATO):
Der automatisierte Betrieb im Schienengüterverkehr auf der Strecke.

Remote Train Operation (RTO):
Der durch Fernüberwachung und Fernsteuerung unterstützte Betrieb im Schienengüterverkehr auf der Strecke.

ATO- und RTO-Technik unterstützen die Mitarbeitenden.
Für die Erprobung sind Mitarbeitende mit der Lokomotive auf der Strecke sowie im Zentrum für Fernüberwachung und Steuerung im Einsatz.

Innovation für einen wettbewerbsfähigen Schienengüterverkehr.

„Innovationen sind der Motor für einen modernen, intelligenten und effizienten Schienengüterverkehr.“

Bundesminister für Verkehr Patrick Schnieder (CDU)

„Das automatisierte Fahren entlastet Beschäftigte und schafft gleichsam zukunftsfähige Arbeitsplätze. Genau das brauchen wir, um dem Fachkräftemangel und dem demografischen Wandel zu begegnen, der natürlich auch vor dem Schienengüterverkehr keinen Halt macht. Mit diesem Projekt leisten wir diesbezüglich Pionierarbeit für den gesamten Schienengüterverkehr in Europa.“

Eine der Lokomotiven der Baureihe 193, die 2026 zur Erprobung von ATO und RTO auf der Betuweroute in den Niederlanden eingesetzt wird. (Bildquelle: Stefan Verkerk, ProRail)

Gegenstand der Erprobung.

ATO und RTO werden im Gesamtsystem mit dem Fahrplan und der Infrastruktur erstmals im offenen Netz mit verschiedenen Zugzusammenstellungen und ihren individuellen Charakteristiken der Zugdynamik erprobt.

 

Im ATO- und RTO-Betrieb übernimmt die Lok automatisiert und optimiert Beschleunigung, Fahrt, Bremsung und Halt. Die auftretende Dynamik wird durch das ATO-System berücksichtigt. Es werden Fahrten mit verschiedenen Wagentypen und Beladungsszenarien betrachtet: Von schweren Schüttgutwagen bis zu teilgefüllten Kesselwagen.

Die Strecke für die Erprobung.

Die einjährige Erprobungsphase findet auf einer Teilstrecke der niederländischen Betuweroute statt. Die Betuweroute ist hochfrequentiert und als Teil des Korridors ‚Rhein-Alpine‘ eine der wirtschaftlich relevantesten Güterverkehrsstrecken in Europa. Damit ist sie eine repräsentative sowie anspruchsvolle Testumgebung. Es wird im Mischbetrieb zwischen ATO- und RTO-Zügen und regulär gefahrenen Zügen erprobt.

Die Meilensteine auf dem Weg zur Standardisierung von ATO und RTO für den Schienengüterverkehr.

Bildquellen: (1) Oliver Lang, DB Cargo AG, (2) Stefan Verkerk, ProRail, (3) Oliver Lang, DB Cargo AG, (4) Fabian Acker, DB Cargo AG

Mit ATO und RTO das Maximum erreichen:

Energieeffizienz

Kapazitätsauslastung

Produktivität

Betriebsstabilität